Wecker_Lesung
Abendkasse | CHF 30 / 45 Türöffnung | 18.00 Uhr Beginn | 19.00 Uhr Altersbeschränkung | keine
Foyer ist ab 17.00 Uhr geöffnet

wecker.de
Sonntag | 08.03.2020

NEU: LESUNG – KONSTANTIN WECKER

Das Konzert von Konstantin Wecker findet neu am 01. November 2020 statt. Die Tickets behalten ihre Gültigkeit.

Wir haben für die Veranstaltung von Konstantin Wecker mit der Behörde eine Risikoanalyse durchgeführt und festgestellt, dass der grösste Teil des Publikums zur Risikogruppe gehört. Deshalb wird das Konzert von Konstantin Wecker auf Sonntag, den 01. November 2020 verschoben. Somit können alle Ticketkäufer in den Genuss des Konzertes kommen. Der Entscheid erfolgt in gemeinsamer Absprache mit dem Künstler.

NEU: Lesung mit Konstantin Wecker am 08. März 2020

Konstantin Wecker möchte seine Fans nicht enttäuschen und wird an diesem Sonntag anstelle des Konzertes eine Lesung abhalten.

Wer mit einem gültigen Konzertticket kommt, behält dieses für das Konzert-Ersatzdatum vom 01. November 2020 und bezahlt für die Lesung vor Ort einen Aufpreis von CHF 30.00. Der reguläre Eintritt nur für die Lesung beträgt CHF 45.00. Tickets können nur über die Abendkasse bezogen werden, es gibt keinen Vorverkauf.

Die Entscheidung der Veranstaltung aus Bedenken fernzubleiben, liegt im Ermessen des einzelnen Kunden.

INHALT 
Wenn Konstantin Wecker eine Lesung aus seinen Werken hält, dann ist den Zuschauern klar, dass eben nur gelesen wird, nicht gesungen. Trotzdem schauen sich manche fast unwillkürlich auf der Bühne nach einem Flügel um. Schließlich hat Dieter Hildebrandt einst geschrieben, dass, wenn Konstantin Wecker und ein Klavier sich im selben Raum befänden, man einem Liebesakt beiwohnen könne. Und das würde man natürlich gern.
Konstantin Wecker liest aus seinen Büchern, vor allem aus seiner Biografie: Das ganze schrecklich schöne Leben, die 2017 zu seinem 70. Geburtstag erschienen ist. Er liest über seine früheste Kindheit, über seine Eltern, über Musik, über seine ersten Dichtungen. Sein Riemer Rennkassendiebstahl kommt vor und wird genauestens erläutert. Auch das Leben im Gefängnis, die Knastfreundschaft mit dem singenden Zuhälter Punkte wird fast zärtlich beschrieben. Das Publikum lacht, dahinter gruselt es sich hörbar.
Immer wieder löst er sich von seinen Büchern und kommt ins Erzählen. Und immer wieder trifft er sein Publikum mit seiner Poesie mitten ins Herz.
Und plötzlich hat man das Gefühl, das war ja gar keine Lesung – sondern doch ein Konzert. (Günter Bauch)

Hier geht’s zum Konzert vom 1. November.